Katathym-Imaginative- Psychotherapie

 

 

Die Katathym – Imaginative – Psychotherapie, die vom dem Psychoanalytiker Dr. C. Leuner entwickelt wurde, ist eine Therapieform, bei der mit Imaginationen ( Tagträumen )   gearbeitet wird.

Während der Sitzung wird der Klient  in der Entspannung angeleitet, zu einem ausgewählten Thema innere Bilder und Vorstellungen entstehen zu lassen und diese zu verbalisieren. Mit einfachen Frageninterventionen wird der Klient  dabei unterstützt, das sich einstellende Bildmaterial zu nutzen , um in einem Nachgespräch die eigene Position deutlicher zu erkennen, belastende Erfahrungen zu verarbeiten und stärkende Ressourcen zu entwickeln.

 

Regression : Durch die Imaginationen taucht der Klient  in frühere Erfahrungen ein. Belastende Gefühle und verdrängte Erlebnisse  kommen aus dem Unterbewusstsein wieder in die bewusste Ebene und können dann dort bearbeitet werden.

 

Konfrontation : Oft zeigen sich bei diesen Imaginationen ungelöste Lebensthemen. Der Klient  wird dann angeleitet, sich auf symbolischer Ebene mit diesen Themen auseinander zu setzen und sich den damit verbundenen Gefühlen zu stellen . Diese Art der Konfrontation führt zu mehr Akzeptanz der eigenen Seelenlage und begünstigt die Suche nach Lösungen.

 

Distanzierung :  In schwierigen Lebenslagen geht oft der Überblick verloren.

Durch ein katathymes Bild, welches einen Blick von oben auf die aktuelle Lebenssituation ermöglicht,  gelangt der Klient  zu neuen Einsichten und mehr Klarheit, was seine Probleme und Konflikte betrifft, sieht Möglichkeiten und Lösungsansätze.

 

 

 

Die Katathym – Imaginative – Psychotherapie wird von mir eingesetzt  :

 

·         bei Schlafstörungen und  Albträumen

·         bei der Aufarbeitung von Angstzuständen und Traumatas

·         zum Abbau von Blockaden

·         bei chronischen Erkrankungen und Schmerzen

·         bei „Stillstand“ in der Therapie

·         als Begleitung bei spirituellen Sinnkrisen

·         bei akuten Krisen in Familie und Beruf